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Es war Samstagmittag gegen 12 Uhr am 23. August 2008 auf einem Parkplatz in Essen-Stoppenberg.
Sechs Autos mit Hundeboxen im Kofferraum parkten hier. Leute stiegen aus und gesellten sich zusammen.
“Es fehlen noch welche.”
“Die kommen gleich!”
Um die Ecke kam ein lila Auto, dann noch ein silberner Kombi. “Na endlich.” hörte man. Es wurde voll auf dem Parkplatz, denn fast 15 Personen mit Hunden standen nun da und redeten aufgeregt durcheinander. Es waren die Agidogs.
Sie stiegen in ihre Autos und in einer beeindruckend langen Kolonne ging es in Richtung neuem Hundesportlerleben, zum Hundeplatz an der Elisabethstraße.
Die Agidogs-Gruppe war entstanden und hatte ein Übungsgelände gefunden, um sich als eigenständige Gruppe zu formieren.

Wer wir sind und wie unser Name entstand:

Wir sind eine Gruppe sehr unterschiedlicher Menschen und Hunde, die sich mit der Zeit gefunden hat und schon viele Hindernisse überwinden musste und auch in der Zukunft noch überwinden wird.

Viele von uns wollten eigentlich am Anfang mit Agility kaum etwas zu tun haben. Für uns war es nur eine Sportart, die gerade in Mode kam. Aber dass sie uns so gefangen nehmen und uns aneinander schweißen würde, damit hat keiner von uns je gerechnet. Nur unsere Hunde zog es zum Agility und damit war klar, dass wir bei dieser Sportart hängen bleiben würden.

Unsere ersten Turnierversuche beschränkten sich auf Funturniere. Aber das reichte uns auch. Denn zusammen in zwei kleinen Zelten zu sitzen, zu quatschen, Kaffee zu trinken und Bratwurst zu essen wurde plötzlich zu etwas Besonderem. Unsere Ela kaufte sogar einen Petroleumofen, damit wir bei milden Temperaturen nicht frieren oder unsere nassen Socken schnell trocknen konnten.
Andere Turnierbesucher lernten wir so nicht übers normale Quatschen kennen, sondern mit den Worten “Bei euch ist es aber schön warm, darf ich etwas bleiben?”.
Auch das Bratwurstritual ist damals bei den Funturnieren entstanden. Nach jedem Null-Fehler-Lauf bekommt der Hund eine Bratwurst. Zumindest ist es theoretisch so.
Praktisch bekommen unsere Hunde nach dem Lauf immer eine Bratwurst. Wer damit anfing und dies auch nach vielen Jahren immer noch beibehält, wird nicht verraten. Irgendwie ist es auf jedem Turnier immer wieder ein Lacher, wenn der Satz kommt “Wenn du schön Hopp und Stopp machst, kriegst du eine Bratwurst!”.

Irgendwann wollten wir es dann wissen. Sind unsere Hunde gut genug für offizielle Turniere? Nachdem Einige von uns ihre Begleithundeprüfung mit den Hunden absolviert hatten, meldeten wir die ersten offiziellen Turniere.
Doch irgendetwas fehlte uns noch. Unser Jogi kam auf einmal auf die Idee einen Namen für unsere Gruppe zu finden. Weil die Vereinsbezeichnung uns nicht wirklich genug war.
So entstand dann der Name Agidogs Essen.
Doch noch etwas fehlte uns. Ein Schlachtruf. Etwas was Keiner sonst hatte außer wir.
“Floks, Floks, Floks! Wir sind die Agi-Dogs!”
Das hörte sich einfach zu seltsam an. Aber schlecht war die Idee nicht. Wir kamen recht schnell auf

“Hops Hops Hops!
Wir sind die Agidogs!”

Und so war der Name Agidogs geboren!

Wir waren eine lange Zeit auf diesem Übungsgelände. Doch leider reichte die uns zur Verfügung stehende Trainingszeit einfach nicht mehr aus. Wir mussten leider wechseln, weil wir mehr Stunden brauchten und dies auf dem damals genutzten Gelände nicht zu realisieren war. Und so geht unsere Geschichte weiter in Gladbeck. …….